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3 Ressourcen, die mein Mindset als Mama komplett verändert haben

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision — für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten. „Wenn die Kinder schlafen, mache ich den Haushalt.“ Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Lange Zeit war das mein Mantra. Bis ich gemerkt habe, dass ich dabei völlig auf der Strecke bleibe. Als Mamas geben wir jeden Tag 100 Prozent für unsere Familie. Aber um das tun zu können, müssen wir auch unsere eigenen Batterien aufladen. Für mich war der Schlüssel dazu das Lesen. Schon 15 Minuten am Abend können das Mindset komplett verändern. Heute möchte ich dir 3 Ressourcen vorstellen – zwei eBooks und einen Kurs – die mir geholfen haben, größer zu denken, meine Finanzen in den Griff zu bekommen und den Mut zu finden, mein eigenes Online-Business zu starten. 1. Das Buch für den finanziellen Durchblick Sobald du darüber nachdenkst, dir als Mama etwas Eigenes aufzubauen, kommt unweigerlich das Thema Finanzen. Rechnungen schreiben, Steuern, Einnahmen richtig erfassen, das klingt erstmal überwältigend. Dieses eBook hat mir gezeigt, dass Buchhaltung gar nicht kompliziert sein muss. Es erklärt Schritt für Schritt, wie du als Selbstständige den Überblick behältst, und hat mir die Angst vor dem Papierkram genommen. 👉 Buchhaltung für Selbstständige (eBook) 2. Das Buch für mehr Fokus und Produktivität Wie schafft man es, an den eigenen Zielen zu arbeiten, wenn das Kleinkind am Hosenbein zieht? Dieses Buch liefert extrem praktische Strategien, um den Fokus zu behalten und sich nicht im Alltagsklein-Klein zu verlieren. 👉 Fokus & Produktivität für Selbstständige (eBook) 3. Der Kurs für den Start ins Online-Business Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir online etwas aufzubauen, ist dieser Kurs genau das Richtige für dich. Er nimmt dir die Angst vor dem ersten Schritt und zeigt dir Schritt für Schritt, wie du dein eigenes Online-Business startest. 👉 Zum Online-Business Kurs Nimm dir die Zeit für dich. Womit startest du als erstes?

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Warum ich Instagram gelöscht habe (und wie ich jetzt mit Pinterest Geld verdiene)

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision — für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten. Als Mama ist Zeit unser wertvollstes Gut. Zwischen Wäschebergen, Kinderbetreuung und Haushalt bleibt oft nur wenig Raum für eigene Projekte. Genau deshalb habe ich vor einiger Zeit eine radikale Entscheidung getroffen: Ich habe Instagram gelöscht. Warum? Weil es mich gestresst hat. Der ständige Druck, Stories zu posten, das perfekte Bild zu inszenieren und auf jeden Kommentar sofort zu antworten, passte einfach nicht in meinen Mama-Alltag. Ich wollte mir ein Online-Business aufbauen, aber nicht um den Preis meiner mentalen Gesundheit. Die Lösung: Pinterest statt Instagram Auf der Suche nach einer Alternative bin ich bei Pinterest gelandet. Und was soll ich sagen? Es war ein Gamechanger. Pinterest ist keine Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Das bedeutet: Wie verdiene ich damit Geld? Meine Strategie ist simpel: Affiliate Marketing. Ich empfehle Produkte, Online-Kurse oder Bücher, die ich selbst nutze und gut finde. Wenn jemand über meinen Link kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis für den Käufer bleibt dabei genau gleich. Ich erstelle Pins zu Themen, die Mütter interessieren (z.B. „Die besten Bücher für mehr Fokus im Alltag“), verlinke diese auf meinen Blog oder direkt auf das Produkt, und generiere so Einnahmen. Willst du das auch lernen? Wenn du auch nach einem Weg suchst, dir als Mama ein flexibles Nebeneinkommen aufzubauen, ohne ständig vor der Kamera stehen zu müssen, kann ich dir diese Kombination nur ans Herz legen: Pinterest als kostenlosen Traffic-Kanal nutzen und gleichzeitig die Grundlagen von Affiliate Marketing lernen. Pinterest bringt dir die Besucher, und mit dem richtigen Wissen über Affiliate Marketing verwandelst du diese Besucher in Einnahmen. Für den Start empfehle ich dir den Online-Kurs „The Affiliate Code“. Er hat mir geholfen, die Grundlagen von Affiliate Marketing zu verstehen: Wie du die richtigen Produkte findest, deine Links richtig einsetzt und dir ein echtes Einkommen aufbaust. Den Traffic hole ich mir dann über Pinterest, ganz ohne Follower-Stress: 👉 Hier klicken und den Kurs ansehen (The Affiliate Code) Und wenn du Pinterest von Grund auf richtig lernen willst – also wie du Pins erstellst, die wirklich geklickt werden, wie der Algorithmus funktioniert und wie du dir eine echte Traffic-Maschine aufbaust – dann schau dir unbedingt den Kurs „Pin Cash Mastery“ an. Er zeigt dir Schritt für Schritt, wie du mit Pinterest planbar Reichweite und Einnahmen generierst: 👉 Hier geht’s zum Pinterest-Kurs: Pin Cash Mastery Hast du auch schon mal darüber nachgedacht, Instagram den Rücken zu kehren? Schreib es mir in die Kommentare!

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